Tierheilpraktikerin
Heike Thiemann
Heike Thiemann - Tierheilpraktikerin - Homöopathie

Homöopathie

Tierhomöopathie

"Akzeptiere nichts ohne es zu prüfen, aber verwerfe noch weniger etwas, das du nicht versucht hast."
Constantin Hering, Homöopath

Koboldmaki (Tarsiida)

Homöopathie für Ihr Tier

Jede Erkrankung eines Tieres kann homöopathisch behandelt werden, aber die Homöopathie kann notwendige intensivmedizinische oder chirurgische Behandlungen selbstverständlich nicht ersetzen. In der Vor- und Nachsorge begleitend eingesetzt, leistet sie hier jedoch wertvolle Unterstützung, denn unter einer homöopathischen Begleittherapie kann die Einnahme notwendiger schulmedizinischer Medikamente meist reduziert und unerwünschte Nebenwirkungen beträchtlich verringert werden. Tieren, die an sehr schweren Krankheiten leiden oder bei denen Organe irreparabel zerstört sind und keine Heilungschancen mehr bestehen, kann man mit einer homöopathischen Behandlung noch zu einer Linderung der Beschwerden und damit zu einer besseren Lebensqualität verhelfen. Voraussetzung ist immer, dass der Patient noch über ein gewisses Maß an eigenen Reserven zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte verfügt.

Häufig wird erwartet, dass der Gang zum Tierhomöopathen erst bei chronisch kranken, austherapierten Tieren oder Tieren, bei denen es keinen klaren Befund gibt, angezeigt ist. Doch gerade im akuten Krankheitsfall des "alltäglichen Tierlebens" von Welpe bis Senior überzeugt eine gut ausgewählte homöopathische Arznei durch eine oft überraschend schnelle und vor allem nachhaltige Wirkung.

In meiner Praxis behandele ich Tiere nach den Gesetzen der klassischen Lehre Samuel Hahnemanns, das heißt:

  • Auf der Grundlage der Gesamtsymptomatik wird das passende Arzneimittel nach klaren Regeln und genauer Differenzierung ausgewählt.
  • Ich verwende ausschließlich Einzelsubstanzen. Komplexmittel, die aus mehreren Präparaten zusammen gemischt werden, können nicht nach dem Gesamtbild ausgewählt werden. Gefahr ist, dass sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung beeinträchtigen oder sogar neue Symptome produzieren, die mit dem ursprünglichen Krankheitsbild gar nichts zu tun haben.
  • Probleme rund um Trächtigkeit und Geburt
  • Verletzungen und Wundheilungsstörungen
  • Erkrankungen der Atemwege, der Verdauungs - und Harnorgane, des Bewegungsapparates sowie des Nervensystems
  • Herz- und Kreislaufbeschwerden
  • Gemütsbeschwerden
  • Altersbeschwerden und Sterbebegleitung

Rechtlicher Hinweis: Die Homöopathie ist in Deutschland laut Sozialgesetzbuch als eine besondere Therapieform anerkannt, wird allerdings von der Schulmedizin, wie die meisten Naturheilverfahren, mangels wissenschaftlicher Beweise noch nicht akzeptiert.